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Paukenschlag oder doch alter Wein in neuen Schläuchen? Die Meinungen über die Auswirkungen der GoBD reichen von Gelassenheit bis hin zu Aktionismus und Aufschrei. Gemeint ist das BMF-Schreiben vom 14.11.2014, mit welchem das Bundesministerium der Finanzen die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) veröffentlicht hat. Zur Umsetzung der GoBD in die Unternehmenspraxis wurde unter der Federführung von PSP-Partner Stefan Groß ein GoBD-Leitfaden entwickelt, der ausführlich die Änderungen für die Praxis darstellt und auf knapp 200 Seiten zahlreiche Hilfestellungen und Umsetzungsempfehlungen gibt, wie sich diese sinnvoll innerhalb der Unternehmens-IT abbilden lassen.

02.11.2017
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Zunehmende Transparenz- und Dokumentationspflichten sowie die sich aus den GoBD ergebenden Anforderungen stellen die Unternehmen vor zahlreiche Herausforderungen. In diesem Zusammenhang wird gerade der Etablierung sogenannter Tax Compliance Management-Systeme (Tax CMS) eine zentrale Rolle beigemessen. Denn insbesondere das Vorhandensein eines innerbetrieblichen Kontrollsystems für Steuern kann ein Indiz darstellen, welches den Vorwurf der Steuerhinterziehung entkräftet und damit zugunsten des Steuerpflichtigen wirkt.

Doch was bedeuten die rechtlichen Vorgaben und Rahmenbedingungen konkret und wie lässt sich ein Tax CMS wirksam in die Praxis umsetzen?

Hilfestellung und Klarheit bringt der umfassende Leitfaden für Tax Compliance Management-Systeme in der praktischen Umsetzung. Der Tax CMS-Leitfaden illustriert auf anschauliche und strukturierte Art und Weise die Vorgehensweise bei der Konzeption, Etablierung und Dokumentation eines Tax CMS in der Steuerpraxis und bietet zahlreiche Hilfestellungen für die Umsetzung.

15.09.2017
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Mit Datum vom 1. Dezember 2016 hat der Bundestag den Entwurf eines Gesetzes über die elektronische Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen (sogenanntes E-Rechnungsgesetz) verabschiedet. Damit steht lediglich noch die Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt aus. Ausgangspunkt ist die Richtlinie 2014/55/EU vom 16. April 2014, die im Wesentlichen eine Verpflichtung aller öffentlichen Auftraggeber vorsieht, elektronische Rechnungen, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen, anzunehmen und zu verarbeiten und auf diese Weise zugleich das Aufkommen elektronischer Rechnungen insgesamt zu vergrößern

02.02.2017
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Das EU-Compendium E-Invoicing & Retention bietet als praxisorientiertes Nachschlagewerk auf internationaler Ebene einen schnellen und umfassenden Überblick über die regelmäßig wiederkehrenden Fragen und Antworten zu den umsatzsteuerlichen Mindestanforderungen an Rechnungen, zum Verarbeitungsprozess beim elektronischen Rechnungsversand sowie zur Speicherung und Aufbewahrung von Rechnungen für die wichtigsten europäischen Länder. Die neue Version 2.0 wurde um 3 weitere Länder (Portugal, Finnland und Lettland) ergänzt und fasst nun die Rechtslage in den 22 wichtigsten europäischen Ländern übersichtlich zusammen.

23.11.2016
EuGHTOP-Link

„Vorlage zur Vorabentscheidung – Gemeinsames Mehrwertsteuersystem – Richtlinie 2006/112/EG – Art. 167, Art. 178 Buchst. a, Art. 179 und Art. 226 Nr. 3 – Vorsteuerabzug – Ausstellung von Rechnungen ohne Steuernummer und ohne Mehrwertsteuer-Identifikationsnummer – Regelung eines Mitgliedstaats, nach der die rückwirkende Berichtigung einer Rechnung ausgeschlossen ist“

15.09.2016
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Das Thema grenzüberschreitende Reihengeschäfte stellt die umsatzsteuerliche Praxis seit geraumer Zeit vor große Probleme. Trotz der enormen praktischen Bedeutung ist es dem Gesetzgeber auch nach wiederholten Anläufen bislang nicht gelungen, für eine Harmonisierung der nationalen Regelungen in Europa oder zumindest eine eindeutige Regelung in Deutschland zu sorgen. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass dieser Missstand immer wieder zu Beurteilungsschwierigkeiten führt, was nicht zuletzt in der Vielzahl von widersprüchlichen gerichtlichen Entscheidungen zum Ausdruck kommt. Der von PSP entwickelte Praxisleitfaden Reihengeschäfte veranschaulicht anhand von 36 Fallgestaltungen die unterschiedliche Beurteilung durch die deutsche Finanzverwaltung und Rechtsprechung, kommentiert diese und rundet jede Fallkonstellation auf Basis eines eigenen Gesetzesvorschlags ab. Die GNR Business Software GmbH hat den Praxisleitfanden Reihengeschäfte nun mit Hilfe des Umsatzsteuer-Expertensystems IntelliVAT interaktiv gestaltet. So können Sie verschiedenene Konstellationen von Reihengeschäften mit wenigen Mausklicks eingeben und bekommen automatisiert die für die jeweilige Konstellation einschlägigen umsatzsteuerlichen Vorgaben aus dem PSP-Leitfaden Reihengeschäfte angezeigt.

Zu welchen Reihengeschäftskonstellationen möchten Sie Informationen erhalten? Der interaktive Praxisleitfaden Reihengeschäfte steht Ihnen unter www.reihengeschäft.eu zur Verfügung.

10.08.2016
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Während die meisten Unternehmen zumindest mit den jeweils nationalen Vorgaben zum elektronischen Rechnungsaustausch vertraut sind, war es in der Vergangenheit schwierig, sich einen Überblick über die Rechtslage in anderen europäischen Ländern zu verschaffen. Das „EU-Compendium E-Invoicing & Retention“ stellt erstmalig die regelmäßig wiederkehrenden Fragen und Antworten zu den umsatzsteuerlichen Mindestanforderungen an Rechnungen, zum Verarbeitungsprozess beim elektronischen Rechnungsversand sowie zur Speicherung und Aufbewahrung von Rechnungen für die 19 wichtigsten europäischen Länder übersichtlich dar.

15.04.2016
bei innerdeutschen LeistungsbeziehungenTOP-Link

Sharing Economy steht  für Unternehmen, deren Geschäftskonzept auf einer gemeinsamen, zeitlich begrenzten Nutzung von Ressourcen besteht, die nicht dauerhaft benötigt werden. Die damit einhergehenden Umsatzerwartungen sind enorm. Insoweit ist es kaum verwunderlich, dass derartige Volumina auch den Fiskus auf den Plan rufen. Anknüpfungspunkt für entsprechende Begehrlichkeiten ist dabei in erster Linie die Umsatzsteuer bzw. die Frage, ob die entsprechende Tätigkeit eine Unternehmereigenschaft begründet, mit der Folge, umsatzsteuerpflichtige Leistungen zu erbringen. Dabei fühlt man sich durchaus in die Zeiten der beginnenden eBay-Euphorie zurückversetzt, auch hier wurde der Fiskus damals rasch aktiv und forderte seinen Anteil am Besteuerungssubstrat ein.

03.02.2016
BFHTOP-Link

Neben einer juristischen Person kann auch eine Personengesellschaft in das Unternehmen des Organträgers eingegliedert sein, wenn Gesellschafter der Personengesellschaft neben dem Organträger nur Personen sind, die nach § 2 Abs. 2 Nr. 2 UStG in das Unternehmen des Organträgers finanziell eingegliedert sind (Änderung der Rechtsprechung).

28.01.2016