Reverse-Charge

bei innerdeutschen LeistungsbeziehungenBMF

BMF-Schreiben vom 26. Juli 2017

III C 3 – S 7279/11/10002-09
IV A 3 – S 0354/07/10002-10

04.08.2017
bei Leistungen von AusländernBFH

BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 31.5.2017, V B 5/17
ECLI:DE:BFH:2017:B.310517.VB5.17.0

Unrichtiger Steuerausweis; Umkehr der Steuerschuldnerschaft, Rückwirkung der Rechnungsberichtigung

26.07.2017
bei innerdeutschen Leistungsbeziehungenbei Leistungen im AuslandEuGH

„Vorlage zur Vorabentscheidung – Von Amts wegen zu prüfende Frage eines Verstoßes gegen das Unionsrecht – Grundsätze der Äquivalenz und der Effektivität – Gemeinsames Mehrwertsteuersystem – Richtlinie 2006/112/EG – Recht auf Vorsteuerabzug – Reverse-Charge-Verfahren – Art. 199 Abs. 1 Buchst. g – Anwendung ausschließlich auf Grundstücke – Rechtsgrundlose Zahlung der Steuer durch den Erwerber von Gegenständen an den Verkäufer aufgrund einer fehlerhaft ausgestellten Rechnung – Bescheid der Steuerbehörde, mit dem eine Steuerschuld zulasten des Erwerbers von Gegenständen festgestellt, die von ihm beantragte Erstattung abgelehnt und eine Geldbuße gegen ihn verhängt wird“

26.04.2017
bei innerdeutschen Leistungsbeziehungen

Über zehn Jahre sind ins Land gezogen, seit sich die deutsche Bundesregierung auf europäischer Ebene für ein generelles Reverse-Charge-Verfahren im B2B-Bereich mit Bagatellgrenze und Cross-Check eingesetzt hatte, um dadurch den um sich greifenden Umsatzsteuerbetrug zu bekämpfen. Obwohl Deutschland die Machbarkeit einer solchen Systemänderung mit Hilfe von PSP im Rahmen eines groß angelegten Planspiels getestet und für tauglich befunden hatte, wurde zunächst nichts aus der Idee, weil sich andere Mitgliedstaaten nicht dafür begeistern konnten. Nun aber kündigt sich Bewegung auf diesem Gebiet an. Kurz vor Weihnachten, am 21. Dezember 2016 hat die Europäische Kommission ihren Vorschlag zur Änderung der Mehrwertsteuersystemrichtlinie nun offiziell vorgelegt.

03.01.2017
bei innerdeutschen LeistungsbeziehungenTOP-Link

Sharing Economy steht  für Unternehmen, deren Geschäftskonzept auf einer gemeinsamen, zeitlich begrenzten Nutzung von Ressourcen besteht, die nicht dauerhaft benötigt werden. Die damit einhergehenden Umsatzerwartungen sind enorm. Insoweit ist es kaum verwunderlich, dass derartige Volumina auch den Fiskus auf den Plan rufen. Anknüpfungspunkt für entsprechende Begehrlichkeiten ist dabei in erster Linie die Umsatzsteuer bzw. die Frage, ob die entsprechende Tätigkeit eine Unternehmereigenschaft begründet, mit der Folge, umsatzsteuerpflichtige Leistungen zu erbringen. Dabei fühlt man sich durchaus in die Zeiten der beginnenden eBay-Euphorie zurückversetzt, auch hier wurde der Fiskus damals rasch aktiv und forderte seinen Anteil am Besteuerungssubstrat ein.

03.02.2016
bei Leistungen im Ausland

Beitrag IHK Stuttgart: Die korrekte Rechnungsstellung für Dienstleistungen ins Ausland

29.12.2015
bei Leistungen im Ausland

IHK Stuttgart: Rechnungshinweis in Landessprachen bei innergemeinschaftlichen Leistungen

29.12.2015
bei Leistungen von Ausländern

IHK Beitrag zu der Steuerschuldumkehr beim Bezug von Leistungen und Werklieferungen aus dem Ausland

01.12.2015
bei innerdeutschen LeistungsbeziehungenFG

Anmerkungen zu FG Köln, Beschluss v. 1.9.2015 – 9 V 1376/15

28.10.2015