Rechnung & E-Billing

Ab dem 01.01.2019 wendet die Finanzverwaltung die vom V. Senat des BFH aufgestellten Grundsätze der umsatzsteuerlichen Organschaft zwingend auch auf Personengesellschaften als Organgesellschaft an. Das PSP-Webinar zeigt Ihnen anhand von Beispielen auf, welche Chancen und Risiken damit für den Einzelnen verbunden sein können. Der zweite Teil des Webinars widmet sich dem Themenkomplex der rückwirkenden Rechnungsberichtigung. Die Finanzverwaltung hat nach langem Zuwarten zwischenzeitlich ein Entwurfsschreiben auf den Weg gebracht und es den Verbänden zur Stellungnahme zugeleitet. Auch hierzu werden Sie unsere PSP Umsatzsteuer-Experten Stefan Heinrichshofen und Dr. Patrick Burghardt auf den neusten Stand bringen.
Termin: 18.12.2018 (15:00 Uhr bis 16:00 Uhr)

09.12.2018
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Mit der Richtlinie 2014/55/EU über die elektronische Rechnungsstellung bei öffentlichen Aufträgen ist die Elektronifizierung des Rechnungsaustauschs auch bei der öffentlichen Verwaltung angekommen. Dabei gibt es durchaus noch schwierige Hürden in der praktischen Umsetzung zu meistern, um die Vorgaben des europäischen und nationalen Gesetzgebers in die Praxis umzusetzen. In diesem E-Rechnungs-Leitfaden werden die Änderungen dargestellt, die sich konkret für die öffentlichen Verwaltungen ergeben.

28.08.2018

Hintergrund für diesen Praxistipp ist die erste der beiden Nachfolgenentscheidungen des BFH zu den Anforderungen in einer Rechnung bezüglich des Merkmals vollständige Anschrift des leistenden Unternehmers.

12.08.2018

Den Hintergrund für diesen Praxistipp bildet eine aktuelle Entscheidung des XI. Senats des BFH. Dieser hat im Wege einer Rechtsprechungsänderung entschieden, dass die wirksame Berichtigung eines Steuerbetrages nach § 14c Absatz 1 UStG grundsätzlich erfordere, dass der Unternehmer die vereinnahmte Umsatzsteuer an den Leistungsempfänger zurückgezahlt hat. Die Entscheidung ist sehr zu begrüßen. Aber natürlich bleiben Fragen offen.

05.08.2018

Der elektronische Austausch von Rechnungen, kurz E-Rechnung, ist vor allem eines – ein Prozessbeschleuniger. Warum sich dies positiv auf die Kapitalkosten eines Unternehmens auswirken kann und welche neuen Anwendungen den Unternehmen einen echten Mehrwert bringen, erfahren Sie in diesem PSP-Fachartikel.

22.07.2018
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Das EU-Compendium E-Invoicing & Retention bietet als praxisorientiertes Nachschlagewerk auf internationaler Ebene einen schnellen und umfassenden Überblick über die regelmäßig wiederkehrenden Fragen und Antworten zu den umsatzsteuerlichen Mindestanforderungen an Rechnungen, zum Verarbeitungsprozess beim elektronischen Rechnungsversand sowie zur Speicherung und Aufbewahrung von Rechnungen für die 21 wichtigsten europäischen Länder. Die aktuelle Version 3.0 vermittelt ab sofort auch einen Überblick über den aktuellen Fortschritt der verschiedenen Länder in Hinblick auf die Umsetzung der europäischen E-Rechnungs-Richtlinie 2014/55/EU in nationales Recht.

08.06.2018

Vor dem Hintergrund des massiven Umsatzsteuerbetrugs erwägen immer mehr europäische Staaten auf das sogenannte Clearance-System umzustellen. Bei diesem aus Südamerika bereits seit Jahren bekannten Meldesystem werden Unternehmen dazu verpflichtet, ausgewählte Rechnungsdaten an den Fiskus zur weiteren Kontrolle zu übermitteln. Der Charme dieses Systems liegt neben der Eliminierung bekannter Betrugsmodelle insbesondere darin, dass es für eine entsprechende Einführung keiner Änderung der Mehrwertsteuersystemrichtlinie bedarf.

28.03.2018

Nachdem bereits der spanische Fiskus Unternehmen dazu verpflichtet hat, bestimmte umsatzsteuerrelevante Angaben zu Aus- und Eingangsrechnungen zeitnah an das Finanzamt zu melden (vgl. PSP-News vom 11.08.2017) zieht nun auch Ungarn nach und macht ab dem 01.07.2018 die Übermittlung von Rechnungsdaten an die Finanzverwaltung zur Pflicht.

21.03.2018

Von der steuerlichen Öffentlichkeit fasst unbemerkt, ist es seit dem 01.01.2017 in Italien bereits möglich, Rechnungen im sog. „Clearance-Verfahren“ über eine zentrale Plattform an den jeweiligen Rechnungsempfänger zu übermitteln. Doch nun geht Italien noch einen Schritt weiter und verpflichtet die Unternehmen ab dem 01.01.2019, Rechnungen flächendeckend elektronisch auszustellen und über das offizielle Austauschsystem „Sistema di Interscambio“ (Sdl) zu versenden.

01.03.2018

Mit Schreiben vom 27. Februar 2018 hat nun auch die deutsche Finanzverwaltung auf den boomenden Kryptowährungsmarkt reagiert und in einem ersten Schreiben zur umsatzsteuerlichen Behandlung von Bitcoins und anderen virtuellen Währungen Stellung genommen. Dabei geht es insbesondere auch um steuerliche Folgefragen betreffend Umsätze im Zusammenhang mit Mining, Wallets und Handelsplattformen.

28.02.2018