Rechnung & E-Billing

Mit dem von PSP entwickelten  Online-Viewer für XRechnungen ist es ab sofort möglich, Rechnungsdaten, die beim Format XRechnung nur noch als reiner XML-Datensatz übertragen werden,  sichtbar zu machen. Ergänzt wird der XRechnungs-Viewer durch zahlreiche praktische Zusatzinhalte wie der „Leitfaden XRechnung“ sowie hilfreiche Informationen in Form von White Paper oder Webinar-Videoaufzeichnungen rund um die Themen GoBD, DSGVO, Tax Compliance und Umsatzbesteuerung der öffentlichen Hand.

07.06.2019
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Mit der Richtlinie 2014/55/EU über die elektronische Rechnungsstellung bei öffentlichen Aufträgen ist die Elektronifizierung des Rechnungsaustauschs auch bei der öffentlichen Verwaltung angekommen. Dabei gibt es durchaus noch schwierige Hürden in der praktischen Umsetzung zu meistern, um die Vorgaben des europäischen und nationalen Gesetzgebers in die Praxis umzusetzen. Der Praxisleitfaden „Die E-Rechnung in der öffentlichen Verwaltung“ bietet eine Übersicht zu den regulatorischen Änderungen. Darüber hinaus gibt er generelle Denkanstöße für die Einführung der E-Rechnung im öffentlichen Auftragswesen und beinhaltet zahlreiche Hilfestellungen für die Umsetzung.

26.04.2019

Mit der verpflichtenden Einführung der elektronischen Rechnung geht Italien konsequent den Weg in Richtung „Clearance-System“. Auch wenn es sich dabei um eine reine Binnenlösung handelt, die grenzüberschreitende Betrugskonstruktionen ausnimmt, ergeben sich aus dem Systemwechsel dennoch erhebliche Vorteile für den Fiskus und die Wirtschaft gleichermaßen.

27.01.2019

Hintergrund für diesen Praxistipp ist die erste der beiden Nachfolgenentscheidungen des BFH zu den Anforderungen in einer Rechnung bezüglich des Merkmals vollständige Anschrift des leistenden Unternehmers.

12.08.2018

Den Hintergrund für diesen Praxistipp bildet eine aktuelle Entscheidung des XI. Senats des BFH. Dieser hat im Wege einer Rechtsprechungsänderung entschieden, dass die wirksame Berichtigung eines Steuerbetrages nach § 14c Absatz 1 UStG grundsätzlich erfordere, dass der Unternehmer die vereinnahmte Umsatzsteuer an den Leistungsempfänger zurückgezahlt hat. Die Entscheidung ist sehr zu begrüßen. Aber natürlich bleiben Fragen offen.

05.08.2018

Der elektronische Austausch von Rechnungen, kurz E-Rechnung, ist vor allem eines – ein Prozessbeschleuniger. Warum sich dies positiv auf die Kapitalkosten eines Unternehmens auswirken kann und welche neuen Anwendungen den Unternehmen einen echten Mehrwert bringen, erfahren Sie in diesem PSP-Fachartikel.

22.07.2018
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Das EU-Compendium E-Invoicing & Retention bietet als praxisorientiertes Nachschlagewerk auf internationaler Ebene einen schnellen und umfassenden Überblick über die regelmäßig wiederkehrenden Fragen und Antworten zu den umsatzsteuerlichen Mindestanforderungen an Rechnungen, zum Verarbeitungsprozess beim elektronischen Rechnungsversand sowie zur Speicherung und Aufbewahrung von Rechnungen für die 21 wichtigsten europäischen Länder. Die aktuelle Version 3.0 vermittelt ab sofort auch einen Überblick über den aktuellen Fortschritt der verschiedenen Länder in Hinblick auf die Umsetzung der europäischen E-Rechnungs-Richtlinie 2014/55/EU in nationales Recht.

08.06.2018

Vor dem Hintergrund des massiven Umsatzsteuerbetrugs erwägen immer mehr europäische Staaten auf das sogenannte Clearance-System umzustellen. Bei diesem aus Südamerika bereits seit Jahren bekannten Meldesystem werden Unternehmen dazu verpflichtet, ausgewählte Rechnungsdaten an den Fiskus zur weiteren Kontrolle zu übermitteln. Der Charme dieses Systems liegt neben der Eliminierung bekannter Betrugsmodelle insbesondere darin, dass es für eine entsprechende Einführung keiner Änderung der Mehrwertsteuersystemrichtlinie bedarf.

28.03.2018

Nachdem bereits der spanische Fiskus Unternehmen dazu verpflichtet hat, bestimmte umsatzsteuerrelevante Angaben zu Aus- und Eingangsrechnungen zeitnah an das Finanzamt zu melden (vgl. PSP-News vom 11.08.2017) zieht nun auch Ungarn nach und macht ab dem 01.07.2018 die Übermittlung von Rechnungsdaten an die Finanzverwaltung zur Pflicht.

21.03.2018

Von der steuerlichen Öffentlichkeit fasst unbemerkt, ist es seit dem 01.01.2017 in Italien bereits möglich, Rechnungen im sog. „Clearance-Verfahren“ über eine zentrale Plattform an den jeweiligen Rechnungsempfänger zu übermitteln. Doch nun geht Italien noch einen Schritt weiter und verpflichtet die Unternehmen ab dem 01.01.2019, Rechnungen flächendeckend elektronisch auszustellen und über das offizielle Austauschsystem „Sistema di Interscambio“ (Sdl) zu versenden.

01.03.2018