Sonstige Schwerpunkte

Das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) hat zu den Folgen des harten BREXIT auf das Vorsteuervergütungsverfahren Stellung genommen. Unternehmen müssen danach sehr kurzfristig handeln.

10.03.2019

Der Artikel  gibt einen Überblick über die Neuregelung und deren Auswirkungen auf die Umsatzbesteuerung der öffentlichen Hand ab 2020.

10.02.2019

Der Bundesrat hat am 23.11.2018 dem vom Bundestag am 08.11.2018 beschlossenen Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften („JStG 2018“) zugestimmt. In diesem Beitrag werden die voraussichtlich bereits zum 01.01.2019 in Kraft tretenden Neuerungen betreffend die Förderung von Hybrid- und Elektrofahrzeugen bei der Dienstwagenbesteuerung dargestellt.

09.12.2018

Der Tagungsbericht gibt einen Überblick zu den behandelten Aspekten und Ergebnissen des 1. Round Table „Steuern & IT“, den die Kanzlei Peters, Schönberger & Partner (PSP München) in Kooperation mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Mitte Oktober 2018 veranstaltete.

Angetrieben von der Frage, welche Veränderungen und Herausforderungen die Digitalisierung der Wirtschaft für das Steuerrecht und den steuerberatenden Berufsstand mit sich bringt, diskutierten die Teilnehmer die Chancen und Risiken der Digitalisierung und erarbeiteten konkrete Ergebnisse für die Berufspraxis. Den Rahmen bildeten drei Themenblöcke, in denen die jeweiligen Fragestellungen in Impulsvorträgen mit anschließenden Diskussionsrunden behandelt wurden.

18.11.2018

Die digitale Transformation lässt Steuerrecht und Technologie zunehmend verschmelzen. Big Data-Analytics, Cloud-Anwendungen oder Blockchain schaffen dabei bislang ungeahnte Möglichkeiten für die Gestaltung von Prozessen in der Steuerabteilung der Zukunft. Der aktuelle Fachartikel der PSP-Experten Stefan Groß und Jakob Hamburg beschreibt anhand von 10 Thesen die vorherrschenden Technologietrends und deren Potential für die Steuerabteilung der Zukunft.

21.03.2018

Die im Koalitionsvertrag enthaltenen steuerlichen Aspekte werden in diesem Fachbeitrag umfassend analysiert.

16.02.2018

Die richtige Bestimmung des Orts bei grenzüberschreitenden sonstigen Leistungen ist von zentraler Bedeutung, insbesondere für die korrekte Fakturierung und der sich daraus anschließenden Vorgänge. Eine von der Finanzverwaltung später beanstandete Würdigung führt deshalb nicht nur zu einem erheblichen administrativen Mehraufwand, sondern kann auch zu unerfreulichen Diskussionen mit dem Vertragspartner und der (ausländischen) Finanzbehörde und zu Nachzahlungen führen.

19.01.2018

Am 4. Oktober 2017 hat die Europäische Kommission dem Rat Vorschläge für eine grundlegende Reform des Mehrwertsteuerrechts vorgelegt. Ein wesentlicher Bestandteil der Reformvorschläge ist dabei die Einführung des Konzepts des zertifizierten Steuerpflichtigen ab dem 1. Januar 2019. Entsprechend sollen künftig bestimmte mehrwertsteuerliche Vergünstigungen nur noch dann in Anspruch genommen werden können, wenn auch zertifizierte Steuerpflichtige an den Transaktionen beteiligt sind. Der Status eines Unternehmens als zertifizierter Steuerpflichtiger soll in das europäische Mehrwertsteuer-Informationsaustauschsystem (MIAS) eingebunden werden und damit grenzüberschreitend von den Unternehmen überprüfbar sein.

19.10.2017

Am 4. Oktober 2017 hat die Europäische Kommission (im Folgenden „EU-Kommission“) ihre Vorschläge für die größte Reform des Mehrwertsteuersystems im EU-Binnenhandel der letzten 25 Jahren vorgestellt. Mit der grundlegenden Reform des Mehrwertsteuersystems soll das bisherige als Übergangsregelung gedachte Mehrwertsteuersystem aus dem Jahr 1993 grundlegend verändert und ein endgültiges Mehrwertsteuersystem geschaffen werden. Die vorgeschlagenen Maßnahmen zur Verbesserung und Modernisierung des Mehrwertsteuersystems haben zum Ziel, das derzeitige Mehrwertsteuersystem weniger betrugsanfällig sowie einfacher für Unternehmen zu machen.

13.10.2017
EuGH

Der EuGH hat am 21.09.2017 drei grundlegende Urteile zur Umsatzsteuerbefreiung von Personenzusammenschlüssen erlassen. Während das deutsche Umsatzsteuergesetz diesbezüglich derzeit eine Steuerbefreiung lediglich im Bereich Health Care ermöglicht, ist nach der aktuellen Rechtsprechung des EuGH nun klar, dass diese Befreiung grundsätzlich alle Personenzusammenschlüsse betrifft, deren Mitglieder dem Gemeinwohl dienende Tätigkeiten erbringen. Nicht hiervon erfasst werden nach EuGH aber Zusammenschlüsse von Personen, die zwar steuerbefreit, aber nicht dem Gemeinwohl dienend tätig sind (z. B. Banken, Versicherungen). Mehr zu diesem Thema erfahren Sie im aktuellen PSP Umsatzsteuer-Artikel.

29.09.2017